Wuala-Präsentation am Stammtisch der BLUG
Für den kommenden BLUG-Stammtisch, den 8. März 2011 ist es uns gelungen, Oona Grauers einzuladen. Sie wird uns ab 19:30 Uhr in einer Präsentation Wuala mit näherbringen. Sie arbeitet bei Wuala als PR & Community Specialist.
Die Frage ist nun berechtigt, was Wuala überhaupt ist und was das mit Linux zu tun haben soll.
Da ich der Referentin nicht vorgreifen möchte, verweise ich hier lediglich auf den Wikipedia-Artikel (http://de.wikipedia.org/wiki/Wuala) sowie auf die Website von Wuala (http://www.wuala.com).
Kurz gesagt handelt es sich bei Wuala um eine Freeware, die über Peer-2-Peer-Technologie den Nutzern eine virtuelle Festplatte zur Verfügung stellt, deren Grösse an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden kann.
Obwohl Wuala "closed-source" ist, handelt es sich bei Wuala dennoch um eine sehr brückenbauende Software. So läuft Wuala auf Linux, Mac und Windows. Ausserdem besteht die Möglichkeit über einen Webbrowser auf die hochgeladenen Dateien zuzugreifen. Durch diese Plattformunabhängigkeit ist Wuala gut geeignet Computer mit den unterschiedlichsten Plattformen miteinander zu verbinden und den Datenaustausch erheblich zu vereinfachen.


