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PostHeaderIcon IT-Komplettlösung für Schulen

Die bereits angekündigte an die Anforderungen von Schulen angepasste Distribution UCS@school des Linux-Distributors Univention ist nun erhältlich.

»UCS@school« wurde nach Angaben von Univention gemeinsam mit der Bremischen Bildungsbehörde entwickelt, wobei die Entwickler auf mehr als fünf Jahre Erfahrung mit IT-Anforderungen von Schulen im Land Bremen aufbauen konnten. UCS@school soll einfach bedienbar und für große IT-Umgebungen geeignet sein, auch über mehrere Standorte verteilt.

UCS@school setzt auf einer im Stadtstaat Bremen bereits seit 2006 eingesetzten schulspezifischen UCS-Lösung auf. Es umfasst das Server-Betriebssystem UCS inklusive seiner webbasierten Administrationswerkzeuge, mit denen sich von einem Punkt aus Server- und Desktop-Umgebungen einrichten und pflegen sowie Benutzer verwalten lassen. Mit dieser Lösung betreiben Administratoren standortübergreifend die gesamte IT-Infrastruktur von Bildungseinrichtungen, pflegen zentral alle administrativen Daten einschließlich der Informationen über Schüler und Lehrer. Die offenen Schnittstellen bieten laut Univention darüber hinaus Möglichkeiten zur einfachen und automatischen Datenübernahme z.B. aus Schulverwaltungs- oder Stundenplansoftware.

Darüber hinaus bietet UCS@school den Lehrern zahlreiche Funktionen für den Schulbetrieb und IT-gestützten Unterricht. Sie können ihre Unterrichtsvorbereitung und Klassenraumplanung organisieren, auf den Schüler-PC-Arbeitsplätzen unterrichtsrelevante Software freigeben oder den Internetzugang temporär sperren. Ferner ist es möglich, den Bildschirminhalt eines Schüler-PCs via VNC einzusehen, via Netzwerk (Chat) individuelle Hilfestellungen zu geben oder einen beliebigen Desktop auf allen anderen Computern in der Klasse oder per Beamer zu reproduzieren.

 

UCS@school wird mit jährlichen Abonnements von Support und Wartung angeboten. Für Schulen und Forschungseinrichtungen gelten reduzierte Preise, die bei 89 Euro pro Jahr und Server beginnen. Client-Lizenzen sind separat zu beziehen und liegen je nach Anzahl zwischen 5 Euro und 6,20 Euro im ersten Jahr und zwischen 2,60 und 3,10 Euro pro Client in den Folgejahren. Der Quellcode wird unter der GPL zur Verfügung gestellt.

Information: Univention

 

PostHeaderIcon Schweizer Ubuntu 9.04

Gratis: Schweizer Linux-DVD

Ubuntu 9.04 Swiss Remix ist eine Linux-DVD, die auf Ubuntu «Jaunty Jackalope» basiert. Sie wurde auf Schweizer Sprachbedürfnisse angepasst und enthält eine erweiterte Software-Ausstattung.

Anbieter der Linux-DVD ist der Verein Swiss Open Systems User Group/ch/open. Ubuntu Swiss Remix eignet sich zum Ausprobieren von Linux, für Demo-PCs, den alltäglichen Gebrauch sowie als Live-System und Quelle, um einen USB-Stick als Start- bzw. Installationsmedium für Netbooks einzurichten. Die DVD enthält zudem eine Auswahl an Dokumenten, Musikstücken und Filmen.

Das DVD-Abbild der Ubuntu 9.04 Swiss Remix kann gratis heruntergeladen werden. Die DVD kann für 5 Franken (ab einer Menge von 20 Stück) bestellt werden.

Quelle: PC-Tipp

 

PostHeaderIcon Projekt Renaissance

Projekt Renaissance baut Open-Office-Prototypen

Mit der Benutzerführung in den Open-Office-Programmen setzt sich das Projekt Renaissance auseinander. Erste Prototypen einer neuen Bedienoberfläche sind nun zu sehen.

Zu den Aktivitäten des Projekts zählt zudem ein Feedback-Programm, das Open Office auf Benutzerfreundlichkeit trimmen will. Zu den betroffenen Punkten gehört das Bedienkonzept. In Prototypen des Präsentationsprogramms Impress deutet sich nun an, wie eine künftige Open-Office-GUI aussehen könnte: Das Look-and-Feel lässt sich auf der Renaissance-Seite testen, vorausgesetzt, der Rechner des Anwenders verfügt über eine Java-6-Installation. Mehr dazu im Linux-Magazin

 

PostHeaderIcon Gnome 3

Neue Ansätze für die Zukunft unseres Desktops

Die kommende Desktop-Umgebung Gnome 3.0 wendet sich von gewohnten Ideen ab. Frühe Testversionen von Gnome Shell und Gnome Zeitgeist geben einen Ausblick auf den Desktop von morgen. Anwendungen starten, Dokumente verwalten, den Desktop organisieren: Diese zentralen Anwendungsbereiche will die kommende Desktop-Umgebung Gnome 3.0 revolutionieren. Frühe Testversionen der Bestandteile Gnome Shell und Gnome Zeitgeist zeigen, wie so ein Desktop der Zukunft aussehen könnte.

Die Shell führt dazu dreineue Arbeitsbereiche ein: Das User Menu, über das Sie sämtliche Konto- und Systeminformationen erreichen, die Sidebar, die schnellen Zugriff auf die letzten Dokumente und stets benötigte Informationen bietet und ein Overlay, das Zugriff auf Anwendungen, Dokumente und Arbeitsflächen erlaubt. Mehr im Chip


 


 

Intel offeriert ein eigenes Linux

Chip-Riese Intel will die zunehmende Dominanz der Microsoft-Betriebssysteme auf Netbooks brechen und lanciert eine eigene Ausgabe von Linux, die speziell für die Kleinst-Laptops optimiert ist.


Intel hat mit Moblin 2.0 eine eigene Linux-Variante in den Beta-Test geschickt. Beim Betriebssystem handelt es sich genauer um eine abgespeckte Version des quelloffenen Gratis-OS. Moblin soll optimiert sein für die kleineren Bildschirme der Netbooks. Zudem wurde das Intel-Linux speziell auf die hauseigenen Atom-Chips angepasst.

Mehr bei PC-Tipp

Anmerkung der BLUG: Wir haben Moblin Version Alpha 2 am 12.5.09 heruntergeladen und auf einem Acer Aspire One 150 ausprobiert. Auch wenn wir den Versuch nur mittels LiveCD unternommen haben müssen wir festhalten, dass sowohl Performance als auch Hardware-Erkennung bemerkenswert schlechter waren als z.B. bei Ubuntu 9.4(Netbook-Version). Vielleicht muss man Intel einfach noch etwas Zeit lassen. Die Idee ist aber sicher bestechend und zeigt dass Netbooks vermutlich wieder vermehrt mit Linux auf den Markt kommen werden. Speichern

 
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