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Intel offeriert ein eigenes Linux

Chip-Riese Intel will die zunehmende Dominanz der Microsoft-Betriebssysteme auf Netbooks brechen und lanciert eine eigene Ausgabe von Linux, die speziell für die Kleinst-Laptops optimiert ist.


Intel hat mit Moblin 2.0 eine eigene Linux-Variante in den Beta-Test geschickt. Beim Betriebssystem handelt es sich genauer um eine abgespeckte Version des quelloffenen Gratis-OS. Moblin soll optimiert sein für die kleineren Bildschirme der Netbooks. Zudem wurde das Intel-Linux speziell auf die hauseigenen Atom-Chips angepasst.

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Anmerkung der BLUG: Wir haben Moblin Version Alpha 2 am 12.5.09 heruntergeladen und auf einem Acer Aspire One 150 ausprobiert. Auch wenn wir den Versuch nur mittels LiveCD unternommen haben müssen wir festhalten, dass sowohl Performance als auch Hardware-Erkennung bemerkenswert schlechter waren als z.B. bei Ubuntu 9.4(Netbook-Version). Vielleicht muss man Intel einfach noch etwas Zeit lassen. Die Idee ist aber sicher bestechend und zeigt dass Netbooks vermutlich wieder vermehrt mit Linux auf den Markt kommen werden. Speichern

 

PostHeaderIcon OpenOffice

Version 3.1 verfügbar

Logo Mit knapp drei Wochen Verspätung hat das OpenOffice.org-Team die Version 3.1 der freien Bürosoftware veröffentlicht. OpenOffice 3.1 kann verglichen mit der Vorgängerversion neben vielen Fehlerkorrekturen einige Neuerungen und Annehmlichkeiten aufweisen.

Zu den frisch in OpenOffice.org eingeführten Funktionen zählen Kantenglättung für in OpenOffice erstellte Grafiken. Werden Grafiken auf dem Bildschirm verschoben, werden sie während dieses Prozesses als Schatten dargestellt, wodurch sie sich zielsicherer platzieren lassen. Die Dateisperren-Funktionalität wurde verbessert, so dass nicht mehr mehrere Benutzer gleichzeitig im Netz verteilte Dateien bearbeiten können und so die Konsistenz gesichert ist.

Die Textverarbeitung Writer wurde um eine Antwort-Funktion für Kommentare erweitert, was Nutzern, die an einem Dokument zusammenarbeiten, erlaubt, ihre Gedanken an einen vorhandenen Kommentar anzuhängen. Das Grammatikprüfungs-Framework wurde erweitert und gestattet es, das »LanguageTool« leichter zu verwenden. Neue Style-Formate sollen helfen, stark strukturierte Dokumente übersichtlicher zu gestalten.

In der Tabellenkalkulation Calc lassen sich Tabellen mittels Doppelklick umbenennen und der bereits aus Writer bekannte Zoom-Slider verwenden. Die Sortierfunktionen und die Geschwindigkeit wurden verbessert. Die Diagrammkomponente Chart erlaubt es, die Achsen der Diagramme frei zu positionieren. Der Nutzer kann nun auch festlegen, wie die Anwendung verfahren soll, wenn es Lücken in der Werteliste gibt. Die Datenbank-Anwendung Base hebt mit der neuen Version SQL-Statements hervor. Quelle Pro-Linux

 

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Freies Dokumenten-Management

Die Bitfarm GmbH hat die Version 3.3.3 ihres freien Dokumentenen-Managementsystems Bitfarm-Archiv vorgestellt. Neu sind unter anderem ein einfach zu bedienender Installer und eine komplette OCR-Engine.

bitfarm-Archiv_Viewer.jpg

Die GPL-lizenzierte Software verwaltet neben Papierdokumenten, Office- und PDF-Dateien auch E-Mails, Faxe und Fotos sowie spezielle Dateiformate wie CAD-Zeichnungen oder ERP-Belege und unterstützt die von den Finanzbehörden geforderte revisionssichere Ablage. Dabei vereinfacht eine automatische Indexierung die Verschlagwortung der Dokumente. Der Zugriff auf die archivierten Dokumente erfolgt über das Netzwerk oder das Internet, wobei ein Rechtesystem regelt, welcher Benutzer auf welche Dokumente zugreifen darf.

Bitfarm-Archiv ist als GPL-Version und als Enterprise-Version mit Support und erweitertem Funktionsumfang erhältlich. Zu den exklusiven Features der Enterprise-Version gehören eine verbesserte Barcode- und Texterkennung, definierbare Workflows, Versionierung, Active-Directory-Anbindung sowie ein erweitertes Rechtesystem. Quelle Heise-Online.
 
Politischer Vorstoss im Kanton Bern wegen Software-Beschaffung

Nachdem eine Reihe Open-Source-Firmen in der Schweiz das BBL wegen dessen Auftragsvergabepraxis vor Gericht zog, hinterfragt nun auch der Grossrat der Evangelischen Volkspartei (EVP) die Beschaffungspolitik des Kantons Bern.

In der Schweiz formiert sich zunehmend eine Front gegen die Beschaffungspolitik des Bundes und der Kantone. Anfang des Monats hatten mehrere Dienstleister aus dem Open-Source-Umfeld angekündigt, gegen die im Schweizerischen Handelsamtsblatt publizierte Beschaffung neuer Systeme Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einreichen. Grund hierfür war ein Vertrag, den die Bundesverwaltung Ende Februar mit Microsoft abgeschlossen hatte.

 

Aktualisiert (Dienstag, den 26. Mai 2009 um 07:42 Uhr)

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PostHeaderIcon 5 Gründe gegen Linux

5 Gründe gegen Linux?

Interessant, was man da im PC-Tipp lesen kann. Und doch nicht unbedingt was Neues. Ich habe zum Beispiel ein Acer One 150 Netbook gekauft, dass es leider nur mit WinXP gibt. Da ich mich nun schon wirklich genug mit Windows (in allen Versionen) geärgert habe, wollte ich mein neues Netbook zusätzlich mit Linux ausstatten. Damit will ich unterwegs ein brauchbares und portables Gerät zur Verfügung haben. Mit Ubuntu 9.04 habe ich nun ein Linux installiert, dass viele Argumente "dagegen" nicht mehr gelten lässt. Zuerst muss man mal nur etwa eine halbe Stunde investieren, um zu einem komplett ausgestatteten System zu kommen. dabei kommt es zu keinen Komplikationen. Jeder weiss ja wie toll das bei Vista ist (!?!). Mein Netbook startet nun sehr schnell auf, erkennt (bis auf eine Ausnahme) alle Hardware und es funktioniert einfach alles. Eine wahre Freude. Und immer wenn ich mal wieder XP aufstarte, merke ich erst recht, wie nett es mit Ubuntu 9.4 zu arbeiten ist. Also ich kann das neue Ubuntu wirklich jedem empfehlen. Dennoch der Artikel im PC-Tipp ist interessant.

Aktualisiert (Samstag, den 09. Mai 2009 um 11:03 Uhr)

 
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