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PostHeaderIcon Linux from Scratch

Am nächsten Dienstag, dem 13. September 2011 wird uns Tobias den
zweiten Teil seiner Präsentation zu "Linux from Scratch" anbieten.

Nachdem uns Tobias am Juli-Stammtisch in einem ersten Teil darüber informiert hat,
was unter "Linux from Scratch" zu verstehen ist und wie einige Basics davon aussehen,
dürfen wir jetzt mit Spannung erwarten, welche Anwendungsgebiete uns Tobias an diesem Abend zeigen wird.


Hoffentlich haben sich auch einige Andere von uns an eigenen
"Linuxes from Scratch" versucht und möchten ihre Probleme und Erfolge präsentieren.

Auf alle Fälle wird es sicherlich ein spannender und informativer Abend,
was das Thema "Linux from Scratch" angeht und ist somit garantiert ein Stammtisch-Besuch wert.

 

PostHeaderIcon Datenbank einmal anders

GraphDB 2.0 veröffentlicht

Nach fast einjähriger Entwicklung hat das GraphDB-Team von der Sones GmbH die Version 2.0 seiner Graphdatenbank veröffentlicht. Die objektorientierte GraphDB funktioniert ähnlich wie ein Gehirn: Daten werden in einem Netz verknüpft, modelliert, gespeichert und durchsucht. Lest mal den interessanten Artikel bei ProLinux.

 

PostHeaderIcon Wuala auf Android

Wuala nun auch auf Android verfügbar

Wuala hat eine Android-App seines populären Online-Speichers herausgegeben. Damit sollen Android-Nutzer von unterwegs auf ihre persönlichen, auf Wuala gesicherten Daten zugreifen können. Wuala verspricht dabei hohe Sicherheit. Die Verschlüsselung sämtlicher Dateien soll direkt auf dem Mobilgerät erfolgen und so sicherstellen, dass die Files vor Fremdzugriff geschützt sind. Die neue App ist im Android Market verfügbar. Eine iPhone-App bietet Wuala bereits an. Quelle: www.itmagazine.ch
 

PostHeaderIcon Open Document

Interessantes zum Thema "Open Document"

Einen nArtikel zu diesem Thema findet man auf der Website von ProLinux. Man liest ja des Öfteren in den Nachrichten, dass sich irgendeine Regierung der Welt (zuletzt Lettland dazu entschliest, das OpenDocument-Format (ODF) in Behörden zu akzeptieren bzw. zu nutzen. Als Vorteil von ODF wird – vor allem von Linux-Anhängern – oft genannt, dass sich das Format auf jedem Linux-Rechner öffnen lässt und immer gleich aussieht, weil es ja ein offener Standard ist. Sprich, das Problem wie bei Microsoft Office, dass ein Dokument (auch bei gleicher MS-Office-Version) auf jedem Rechner anders aussehen kann, gibt es angeblich nicht. Dieser These soll in diesem Artikel nachgegangen werden. Mehr ...

 

PostHeaderIcon Wuala-Präsentation am Stammtisch der BLUG

Für den kommenden BLUG-Stammtisch, den 8. März 2011 ist es uns gelungen, Oona Grauers einzuladen. Sie wird uns ab 19:30 Uhr in einer Präsentation Wuala mit näherbringen. Sie arbeitet bei Wuala als PR & Community Specialist.

Die Frage ist nun berechtigt, was Wuala überhaupt ist und was das mit Linux zu tun haben soll.

Da ich der Referentin nicht vorgreifen möchte, verweise ich hier lediglich auf den Wikipedia-Artikel (http://de.wikipedia.org/wiki/Wuala) sowie auf die Website von Wuala (http://www.wuala.com).

Kurz gesagt handelt es sich bei Wuala um eine Freeware, die über Peer-2-Peer-Technologie den Nutzern eine virtuelle Festplatte zur Verfügung stellt, deren Grösse an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden kann.

Obwohl Wuala "closed-source" ist, handelt es sich bei Wuala dennoch um eine sehr brückenbauende Software. So läuft Wuala auf Linux, Mac und Windows. Ausserdem besteht die Möglichkeit über einen Webbrowser auf die hochgeladenen Dateien zuzugreifen. Durch diese Plattformunabhängigkeit ist Wuala gut geeignet Computer mit den unterschiedlichsten Plattformen miteinander zu verbinden und den Datenaustausch erheblich zu vereinfachen.